Was ist Hochbegabung / Neurodivergenz ?

Tatsächlich bedeutet Hochbegabung und die damit oft einhergehende Hochsensibilität und Hochsensitivität soviel mehr als nur ein überdurchschnittlich hoher IQ. Ich möchte einen hochbegabten Menschen nicht auf eine Zahl reduzieren, denn das würde der großen bunten Vielfalt der Hochbegabten nicht gerecht werden. Es gibt Begabungen, die nicht messbar sind und dennoch als Hochbegabung betrachtet werden können.


Wie Du bemerken wirst, nehme ich nicht immer eine klare Abgrenzung zwischen Hochbegabung, Hochsensibilität und Hochsensitivität, Autismus vor. Neurodivergenz ist für mich der passende Oberbegriff für die Menschen, die zu mir kommen. Mit dem Schwerpunkt Hochbegabung / (Asperger) Austismus. Es gibt zahlreiche Überschneidungen/Überlappungen/Komorbiditäten. Eine eindeutige Abgrenzung ist selbst in Testverfahren schwierig.


Die Gemeinsamkeit besteht darin, dass es sich in allen Bereichen bei neurodivergenten Menschen um Fähig-und Fertigkeiten, Talente, Eigenschaften und Merkmale handelt, die überdurchschnittlich, abweichend oder ungewöhnlich sind, im Vergleich zu allen anderen (neurotypischen) Menschen. Verhaltens-und Denkmuster, die im Vergleich mit dem Durchschnitt der Menschen ungewöhnlich sind.


Häufig findet bei Erwachsenen erst dann eine Beschäftigung mit dem Thema Neurodivergenz/Hochbegabung/Autismus statt, wenn ein Familienmitglied (Kind) getestet/diagnostiziert wird.
Oder aber, wenn in einer Krise, in der wir uns psychotherapeutische Unterstützung holen, die Hochbegabung/Neurodivergenz "zufällig" thematisiert wird.


Auf diese Weise sind viele meiner Patientinnen/Patienten und Klientinnen/Klienten überhaupt erst mit diesem Thema in Kontakt gekommen und haben endlich Erklärungen für viele ihrer Probleme und Antworten auf Ihre Fragen bekommen.


Immer wieder darf ich miterleben, welche Erleichterung sich einstellt, wenn man endlich weiß, "was es ist".


Tatsächlich bedeutet Hochbegabung und die damit oft einhergehende Hochsensibilität und Hochsensitivität soviel mehr als nur ein überdurchschnittlich hoher IQ.


Ich möchte einen hochbegabten Menschen nicht auf eine Zahl reduzieren, denn das würde der großen bunten Vielfalt der Hochbegabten nicht gerecht werden.

Es gibt Begabungen, die nicht messbar sind, und dennoch als Hochbegabung betrachtet werden können.


Wie Du bemerken wirst, nehme ich nicht immer eine klare Abgrenzung zwischen Hochbegabung, Hochsensibilität und Hochsensitivität, Autismus vor. Neurodivergenz ist für mich der passende Oberbegriff für die Menschen, die zu mir kommen. Es gibt zahlreiche Überschneidungen/Überlappungen/Komorbiditäten. Eine eindeutige Abgrenzung ist selbst in Testverfahren schwierig.


Die Gemeinsamkeit besteht darin, dass es sich in allen Bereichen bei neurodivergenten Menschen um Fähig-und Fertigkeiten, Talente, Eigenschaften und Merkmale handelt, die überdurchschnittlich, abweichend, ungewöhnlich sind, im Vergleich zu allen anderen (neurotypischen) Menschen. 


Verhaltens-und Denkmuster, die im Vergleich mit dem Durchschnitt der Menschen ungewöhnlich sind.


Häufig findet bei Erwachsenen erst dann eine Beschäftigung mit dem Thema Hochbegabung, Autismus, Neurodivergenz statt, wenn ein Familienmitglied (Kind) getestet wird.


Oder aber wenn in einer Krise, in der wir uns psychotherapeutische Unterstützung holen, die Hochbegabung/Neurodivergenz "zufällig" thematisiert  wird.


Auf diese Weise sind viele meiner Patient/innen und Klient/innen überhaupt erst mit diesem Thema in Kontakt gekommen und haben endlich Erklärungen für viele ihrer Probleme und Antworten auf Ihre Fragen bekommen.


Immer wieder darf ich miterleben, welche Erleichterung sich einstellt, wenn man endlich weiß, "was es ist".


Viele hochbegabte / neurodivergente  Menschen versuchen ihr Leben lang (oft unbewusst), sich  zu  verstellen, sich ihrem  Umfeld anzupassen ("masking")  und stoßen damit oft über kurz oder lang auf Schwierigkeiten.


Kein Wunder, denn viele haben erfahren müssen, dass andere Menschen mit Ihrer Besonderheit nicht umgehen können, diese sogar häufig ablehnen.


Sie werden zunehmend unglücklicher, im schlimmsten Fall psychisch und körperlich krank. Mehr dazu bei Psychische Störungen.


Es geht darum, dieses  Anders-Sein  mit  Selbstbewusstsein  zu leben und mit diesem Sich-Selbst-Bewusstsein Deine wahre Bestimmung zu finden.


Zu wissen, dass man neurodivergent ist, bedeutet nicht automatisch, dass sich sofort alle Probleme lösen. Doch verspüren viele Menschen eine große Erleichterung, wenn Sie erfahren, dass sie
nicht "falsch" sind sondern eben anders  oder "außergewöhnlich normal", neurodivergent.


Und da Du mit Deinem Anders-Sein zu einer Minderheit gehören (ca 2-5% der Menschen sind hochintelligent/hochbegabt, ca 1-3% Autisten und ca 10-15% hochsensibel) ist es kein Wunder, dass Du Dich oft fremd und unverstanden fühlst.


Wobei man diese Zahlen durchaus in Frage stellen sollte, wenn man bedenkt, wieviele Erwachsene nicht oder falsch diagnostiziert wurden.


Ich erlebe immer wieder, dass es gerade für Frauen manchmal fast undenkbar  ist, hinter diesem diffusen Gefühl des Andersseins eine Hochbegabung zu vermuten. 


Dazu muss man sagen, das Neurodivergenz (Autismus, Hochbegabung) sich oft anders darstellt/äußert bzw insbesondere Frauen schon sehr früh gelernt haben, sich anzupassen / zu maskieren und somit häufig durchs "Raster" gefallen sind.


Sie waren als Mädchen unauffälliger im Verhalten als Jungs. Daher gibt es heutzutage insbesondere bei den erwachsenen Frauen so eine hohe Zahl an Spätdiagnostizierten.


Viele hochbegabte Menschen versuchen ihr Leben lang meist unbewusst, sich zu verstellen, sich ihrem Umfeld anzupassen und stoßen damit oft auf Schwierigkeiten.


Sie werden in manchen Fällen zunehmend unglücklich, im schlimmsten Fall psychisch und körperlich krank.

Sie sind nicht besser als andere Menschen, eben nur anders. Es geht darum, diese Andersartigkeit mit Selbstbewusstsein zu leben und mit diesem Sich-Selbst-Bewusstsein Ihre wahre Bestimmung zu finden.


Zu wissen, dass man hochbegabt / hochsensibel ist, bedeutet nicht automatisch, dass sich sofort alle Probleme lösen. Doch verspüren viele Menschen eine große Erleichterung, wenn Sie erfahren, dass sie nicht "falsch" sind sondern eben anders.

Rund um das Thema "Hochbegabung" ranken sich immer noch zahlreiche Mythen, Vorurteile, Unwissenheit und oft schlichtweg Falschinformationen.


Hochbegabte können nicht nur intellektuelle Höchstleistungen in verschieden Bereichen bringen (wobei die sog. "Underachiever"/  "Minderleister" oft Schwierigkeiten haben, Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten abzurufen). 


Sie sind in der Regel auch auf emotionaler Ebene überdurchschnittlich empfindsam (hochsensibel und Hochsensitiv (6.+7.Sinn).


Hochbegabung ist soviel mehr als nur überdurchschnittliche Intelligenz und ein  hoher IQ. Hochbegabung (häufig in Verbindung mit Hochsensibilität, Autismus)  bedeutet stark vereinfacht ausgedrückt:


Von allem mehr : Mehr denken, mehr fühlen, mehr wahrnehmen.


Eine kurzer Ausschnitt der Definition für Hochbegabung lt. Wikipedia lautet wie folgt:


"Hochbegabung ist eine weit über dem Durchschnitt liegende intellektuelle Begabung eines Menschen. Bei dem in der Psychologie am häufigsten verwendeten Modell ist dabei ein Intelligenzquotient (IQ) von 130 als Grenzwert das ausschlaggebende Kriterium. Hochbegabte sind selten, sie machen nur gut 2 % der Bevölkerung aus."


Tatsächlich bedeutet Hochbegabung und die damit oft einhergehende Hochsensibilität (die inzwischen von einigen Experten auch als eine Form der besonderen Begabung betrachtet wird), soviel mehr. Es würde den Rahmen meiner Seite sprengen, hier alles aufzuführen.


Glücklicherweise bekommen neurodivergente Menschen immer mehr Bedeutung, Anerkennung und Unterstützung und Neurodivergenz immer mehr Aufmerksamkeit.


Es gibt immer mehr Wissenschaftler*innen, Ärzt*innen, Therapeut*innen, Autor*innen, Lehrer*innen, Eltern  und viele andere, die sich damit befassen und das Wissen über Hochbegabung, Autismus, Hochsensibilität, Hochsensitivität in die Welt tragen und für Aufklärung sorgen.

Vereine (zB. die Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind DGhK) und andere Institutionen und mittlerweile auch social media bringen die Thematik in die Öffentlichkeit und tragen maßgeblich dazu bei, dass diese Menschen wahrgenommen und in Ihrer "außergewöhnlichen Normalität" akzeptiert werden.


Über  hochbegabte/neurodivergente Erwachsene, und hier insbesondere über die nicht erkannten  oder  spätentdeckten und spätgetesteten, ist aber immer noch zu wenig in der Gesellschaft bekannt.

Da es hier in meiner Praxis für Psychotherapie und Coaching um Dich, um Dein Leben, Deine Zufriedenheit und Dein Wohlbefinden geht, möchte ich ein weiteres Mal Wikipedia zitieren, denn ich finde, dass die Formulierung sehr zutreffend ist und meine Erfahrung bestätigt.


"Unabhängig davon, ob sie herausragende Leistungen erbringen, ist die Mehrzahl hochbegabter Erwachsener einigen Studien zufolge kreativer, verdient mehr Geld, ist körperlich gesünder und erreicht ein höheres Alter als die Allgemeinheit. Die Höhe des Intelligenzniveaus scheint daher positiv mit Lebenszufriedenheit und subjektivem Wohlbefinden zu korrelieren.


Andere Studien zeigen hingegen, dass es bei hochbegabten Erwachsenen im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung ein leicht erhöhtes Risiko für bestimmte psychische und gesundheitliche Probleme gibt; dies sei insbesondere dann der Fall, wenn die Betreffenden auch hochsensibel seien.


Diese widersprüchlichen Befunde erklären einige Forscher damit, dass Hochbegabte zwar einerseits oft mehr Belastungen ausgesetzt seien, andererseits aber über ein erhöhtes Maß an Resilienz und mehr kreative Bewältigungsstrategien verfügten.


Manche Fachleute wenden zudem ein, dass viele Hochbegabte in ihrer Kindheit gar nicht als solche erkannt würden, insbesondere wenn sie stark belasteten oder sozial schwachen Familien entstammten oder Minderheiten angehörten. In den meisten Studien seien Kinder erfolgreicher Eltern, die den oberen Schichten angehören, deutlich überrepräsentiert.


Viele Erwachsene wissen nichts von ihrer Hochbegabung und haben oft keine Erklärung für ihre Besonderheiten. Manche versuchen vergeblich, sich der Norm anzupassen und werden, sofern sie Beratungen oder Therapien aufsuchen, missverstanden und erhalten Fehldiagnosen."



Viele hochbegabte Menschen versuchen ihr Leben lang (oft unbewusst), sich  zu  verstellen, sich ihrem  Umfeld anzupassen  ("masking") und stoßen damit oft über kurz oder lang auf Schwierigkeiten.


Kein Wunder, denn Sie haben die Erfahrung gemacht, dass andere Menschen mit Ihrer Besonderheit nicht umgehen können, diese sogar häufig ablehnen.


Sie werden zunehmend unglücklicher, im schlimmsten Fall psychisch und körperlich krank. Psychische Störungen können die Folge sein.


Es geht darum, dieses Anders-Sein mit Selbstbewusstsein zu leben und mit diesem

Sich-Selbst-Bewusstsein Deine wahre Bestimmung zu finden.


Zu wissen, dass man hochbegabt / autistisch / hochsensibel ist, bedeutet nicht automatisch, dass sich sofort alle Probleme lösen. Doch verspüren viele Menschen eine
große Erleichterung, wenn Sie erfahren, dass sie nicht "falsch" sind sondern eben anders   oder "außergewöhnlich normal", neurodivergent.


Und da Du mit Deinem Anders-Sein zu einer Minderheit gehören (ca 2-5% der Menschen sind hochintelligent/hochbegabt, ca 1-3% Autisten und ca 10-15% hochsensibel) ist es kein Wunder, dass Du Dich oft fremd und unverstanden fühlst.


Wobei man diese Zahlen durchaus in Frage stellen sollte, wenn man bedenkt, wieviele Erwachsene nicht oder falsch diagnostiziert wurden.


Ich erlebe immer wieder, dass es gerade für Frauen manchmal fast undenkbar zu sein, hinter diesem diffusen Gefühl des Anders-Sein eine Hochbegabung zu vermuten. Dazu muss man sagen, das Neurodivergenz (Autismus, Hochbegabung) sich oft anders darstellt/äußert bzw insbesondere Frauen schon sehr früh gelernt haben, sich anzupassen / zu maskieren und somit häufig durchs "Raster" gefallen sind.


Sie waren als Mädchen unauffälliger im Verhalten als Jungs. Daher gibt es heutzutage insbesondere bei den erwachsenen Frauen so eine hohe Zahl an Spätdiagnostizierten.



Rund um das Thema "Hochbegabung" ranken sich immer noch zahlreiche Mythen, Vorurteile, Unwissenheit und viele Falschinformationen.


Hochbegabte können nicht nur intellektuelle Höchstleistungen in verschieden Bereichen bringen (wobei die sog. "Underachiever"/ "Minderleister" oft Schwierigkeiten haben, Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten abzurufen). 


Sie sind in der Regel auch auf emotionaler Ebene überdurchschnittlich empfindsam (hochsensibel und Hochsensitiv mit dem 6.+7.Sinn).


Hochbegabung ist soviel mehr als nur überdurchschnittliche Intelligenz und ein hoher IQ. Hochbegabung (häufig in Verbindung mit Hochsensibilität, Autismus) bedeutet stark vereinfacht ausgedrückt:


Von allem mehr : Mehr denken, mehr fühlen, mehr wahrnehmen.


Ein kurzer Ausschnitt der Definition für Hochbegabung lt. Wikipedia lautet wie folgt:


"Hochbegabung ist eine weit über dem Durchschnitt liegende intellektuelle Begabung eines Menschen. Bei dem in der Psychologie am häufigsten verwendeten Modell ist dabei ein Intelligenzquotient (IQ) von 130 als Grenzwert das ausschlaggebende Kriterium. Hochbegabte sind selten, sie machen nur gut 2 % der Bevölkerung aus."


Tatsächlich bedeutet Hochbegabung und die damit oft einhergehende Hochsensibilität (die inzwischen von einigen Experten auch als eine Form der besonderen Begabung betrachtet wird), soviel mehr. Es würde den Rahmen meiner Seite sprengen, hier alles aufzuführen.


Immer mehr Wissenschaftler*innen, Ärzt*innen, Therapeut*innen, Autor*innen, Lehrer*innen, Eltern  und viele andere, die sich mit Neurodivergenz  befassen, tragen das Wissen über Neurodivergenz in die Welt tragen und sorgen für Aufklärung.

Vereine (z.B. die Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind DGhK) und andere Institutionen, TV, Zeitschriften und nicht zuletzt social media bringen die Thematik in die Öffentlichkeit und tragen maßgeblich dazu bei, dass diese Menschen wahrgenommen und in Ihrer "außergewöhnlichen Normalität" akzeptiert werden. 

           

Über hochbegabte, autistische (neurodivergente) Erwachsene, und hier insbesondere über die nicht erkannten oder spätgetesteten, ist aber immer noch zu wenig in der Gesellschaft bekannt.

Da es hier in meiner Praxis für Psychotherapie und Coaching um DICH, um DEINE Zufriedenheit und DEIN Wohlbefinden geht, möchte ich ein weiteres Mal Wikipedia zitieren, denn ich finde, dass die Formulierung sehr zutreffend ist und meine Erfahrung bestätigt.

"Unabhängig davon, ob sie herausragende Leistungen erbringen, ist die Mehrzahl hochbegabter Erwachsener einigen Studien zufolge kreativer, verdient mehr Geld, ist körperlich gesünder und erreicht ein höheres Alter als die Allgemeinheit.


Die Höhe des Intelligenzniveaus scheint daher positiv mit Lebenszufriedenheit und subjektivem Wohlbefinden zu korrelieren.

Andere Studien zeigen hingegen, dass es bei hochbegabten Erwachsenen im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung ein leicht erhöhtes Risiko für bestimmte psychische und gesundheitliche Probleme gibt; dies sei insbesondere dann der Fall, wenn die Betreffenden auch hochsensibel seien.

Diese widersprüchlichen Befunde erklären einige Forscher damit, dass Hochbegabte zwar einerseits oft mehr Belastungen ausgesetzt seien, andererseits aber über ein erhöhtes Maß an Resilienz und mehr kreative Bewältigungsstrategien verfügten.


Manche Fachleute wenden zudem ein, dass viele Hochbegabte in ihrer Kindheit gar nicht als solche erkannt würden, insbesondere wenn sie stark belasteten oder sozial schwachen Familien entstammten oder Minderheiten angehörten. In den meisten Studien seien Kinder erfolgreicher Eltern, die den oberen Schichten angehören, deutlich überrepräsentiert.


Das Erkennen und die Förderung einer Hochbegabung habe an sich positive Effekte auf den Berufs- und Lebensweg, was zu einer gewissen Verzerrung mancher Studienergebnisse führe.

Viele hochbegabte Menschen versuchen ihr Leben lang meist unbewusst, sich zu verstellen, sich ihrem Umfeld anzupassen und stoßen damit oft auf Schwierigkeiten.


Sie werden in manchen Fällen zunehmend unglücklich, im schlimmsten Fall psychisch und körperlich krank.

Sie sind nicht besser als andere Menschen, eben nur anders. Es geht darum, diese Andersartigkeit mit Selbstbewusstsein zu leben und mit diesem Sich-Selbst-Bewusstsein Ihre wahre Bestimmung zu finden.


Zu wissen, dass man hochbegabt / hochsensibel ist, bedeutet nicht automatisch, dass sich sofort alle Probleme lösen. Doch verspüren viele Menschen eine große Erleichterung, wenn Sie erfahren, dass sie nicht "falsch" sind sondern eben anders.

Viele Erwachsene wissen nichts von ihrer Hochbegabung und haben oft keine Erklärung für ihre Besonderheiten. Manche versuchen vergeblich, sich der Norm anzupassen und werden, sofern sie Beratungen oder Therapien aufsuchen, missverstanden und erhalten "Fehldiagnosen."

Hochbegabte Erwachsene scheinen insgesamt zufriedener mit ihrem Berufsleben zu sein als die Mehrheit. Sie haben jedoch oft Schwierigkeiten, sich für einen Berufsweg zu entscheiden und ihn lebenslang beizubehalten. Viele üben daher mehrere Berufe in Folge oder gleichzeitig aus. In einem inadäquaten Berufsumfeld können Probleme entstehen, z. B. durch Unterforderung, eigenwillige Problemlösestrategien oder Anpassungsdruck. Den höchsten Grad an Zufriedenheit zeigen Hochbegabte, die selbständig arbeiten oder in einer Führungsrolle tätig sind, wo sie gestalterische Freiheit haben.