Das bin ich - Biografie von Martina Wilke Heilpraktikerin für Psychotherapie Kiel

Biografie von Martina Wilke 

Heilpraktikerin für Psychotherapie Kiel  

Über mich


Ich wurde am 31.Oktober 1970 in Hamburg geboren, Sternzeichen Skorpion, bin fast geschieden und Mutter eines 23jährigen Sohnes. Seit 2012 begleite ich Menschen als Heilpraktikerin für Psychotherapie in eigener Praxis.


Ich habe also scheinbar alles bekommen, was das Leben facettenreich und interessant macht ;)

In mehrfacher Hinsicht neurodivergent (hochbegabt, hochsensibel, hochsensitiv (Hellsinne), autistisch, an Halloween (energetisch höchst intensiv) bzw Reformationstag geboren und (typischer) Skorpion.


Es würde natürlich den Rahmen sprengen, wenn ich hier meine komplette Biografie aufschreibe. Wenn Du mehr wissen möchtest, frag mich gerne.


Weitere Informationen und Einblicke in mein Denken, Wahrnehmen, Arbeiten, die für Dich von Interesse sein könnten, kannst Du hier nachlesen: Wie ich mit Dir arbeite. Bewusstseinsarbeit.


Warum dir das vielleicht helfen kann


Vielleicht fällt es dir leichter, dich auf deinen eigenen Prozess einzulassen, wenn du nicht so viel erklären musst, nicht befürchten musst, nicht verstanden, als komisch, krank oder falsch abgestempelt zu werden.


Vielleicht fällt es Dir leichter, Dich zu öffnen und mir zu vertrauen, wenn du weißt, dass ich in vielerlei Hinsicht ähnliche Erfahrungen gemacht habe, selber auf all die Hürden und Hindernisse und Herausforderungen gestoßen bin (sowohl beruflich als auch im privaten/familiären Umfeld), von denen mir so häufig von meinen Patient/innen und Klient/innen berichtet wird.


Puzzleteile, Energie und Anziehung


Im Laufe der Jahre fiel bei mir nach und nach jedes Puzzleteilchen an seinen Platz und dann ergab alles Sinn. Ich wusste plötzlich, warum ganz bestimmte Menschen zu mir kamen, obwohl ich in den ersten paar Jahren die Hochbegabung/Neurodivergenz gar nicht explizit benannt habe. Alles ist Energie und es wirkt das Gesetz der Anziehung, ob wir wollen oder nicht. 


Letztendlich habe ich somit, ohne es ganz am Anfang wirklich zu wissen, immer schon mit neurodivergenten Menschen in Psychotherapie und Coaching gearbeitet.


Schulzeit und frühe Prägungen                    

Ich wurde sehr selbständig groß und war schon als kleines Mädchen viel allein draußen unterwegs. Neugierig, unternehmungslustig, lebendig. Hin und wieder im Kindergarten, aber für die Erzieher/innen schwer zu bändigen. Spitzname Martina Plappertasche.


Mit 5 Jahren sollte ich nach dem Schuleignungstest vorzeitig eingeschult werden (umzugsbedingt wurde dies um ein Jahr verschoben, um einen Schulwechsel zu vermeiden).



Durch die Grundschule bin ich so irgendwie ohne Anstrengung durchgerutscht und war im guten Mittelfeld. Auch hier im Zeugnis immer wieder der Vermerk: redet gerne mit den Nachbarn, vorlaut, neugierig, naseweis usw


Spätentdeckt / nicht erkannt hochbegabt / neurodivergent



Leider wurde damals nicht erkannt, was wirklich hinter diesem "auffälligen und störendem" Verhalten steckte.


Nach der Grundschule kam die Empfehlung zur Realschule, obwohl zeitgleich ein Intelligenztest durchgeführt wurde und das Ergebnis damals schon im überdurch-schnittlichen Bereich lag (was jedoch keine Beachtung fand und womit ich in dem Alter wenig anfangen konnte). Ich wollte jedoch unbedingt aufs Gymnasium, auch, um mit meinen Freunden zusammen bleiben zu können.



Ich habe mehrere (teils umzugsbedingte) Schulwechsel sowie eine Klassen-wiederholung hinter mir und bin aufgrund eines erneut drohenden "Sitzenbleibens" vom Gymnasium auf die Realschule gewechselt. ("Gelernt" habe ich nur, wenn mich etwas wirklich interessiert hat).


Was mir rückblickend auch klar geworden ist, dass mich auch als Kind und Jugendliche immer schon die schrägen, ungewöhnlichen, ebenfalls auffälligen Kinder fasziniert haben. Viele von ihnen hatten jedoch hervorragende Noten und waren somit natürlich bei den Lehrern beliebter.


Von Underachievern hat damals noch niemand gesprochen. Es ist wahnsinnig interessant, zu sehen, was diese Kinder von damals heute machen und die Berufwahl der meisten überrascht mich gar nicht.

Über mich


Ich wurde am 31.Oktober 1970 in Hamburg geboren, Sternzeichen Skorpion, bin fast geschieden und Mutter eines 23jährigen Sohnes.

Seit 2012 begleite ich Menschen als Heilpraktikerin für Psychotherapie in eigener Praxis.


Ich habe also scheinbar alles bekommen, was das Leben facettenreich und interessant macht ;)

In mehrfacher Hinsicht neurodivergent (hochbegabt, hochsensibel, hochsensitiv (Hellsinne), autistisch, an Halloween (energetisch höchst intensiv) bzw Reformationstag geboren und (typischer) Skorpion.


Es würde natürlich den Rahmen sprengen, wenn ich hier meine komplette Biografie aufschreibe.

Wenn Du mehr wissen möchtest, frag mich gerne.


Weitere Informationen und Einblicke in mein Denken, Wahrnehmen, Arbeiten, die für Dich von Interesse sein könnten, kannst Du hier nachlesen: Wie ich mit Dir arbeite. Bewusstseinsarbeit.


Warum Dir das vielleicht helfen kann


Vielleicht fällt es dir leichter, dich auf deinen eigenen Prozess einzulassen, wenn du nicht so viel erklären musst, nicht befürchten musst, nicht verstanden, als komisch, krank oder falsch abgestempelt zu werden.


Vielleicht fällt es Dir leichter, Dich zu öffnen und mir zu vertrauen, wenn du weißt, dass ich in vielerlei Hinsicht ähnliche Erfahrungen gemacht habe, selber auf all die Hürden und Hindernisse und Herausforderungen gestoßen bin (sowohl beruflich als auch im privaten/familiären Umfeld), von denen mir so häufig von meinen Patient/innen und Klient/innen berichtet wird.


Puzzleteile, Energie und Anziehung


Im Laufe der Jahre fiel bei mir nach und nach jedes Puzzleteilchen an seinen Platz und dann ergab alles Sinn. Ich wusste plötzlich, warum ganz bestimmte Menschen zu mir kamen, obwohl ich in den ersten paar Jahren die Hochbegabung/Neurodivergenz gar nicht explizit benannt habe. Alles ist Energie und es wirkt das Gesetz der Anziehung, ob wir wollen oder nicht. 


Letztendlich habe ich somit, ohne es ganz am Anfang wirklich zu wissen, immer schon mit neurodivergenten Menschen in Psychotherapie und Coaching gearbeitet.


Schulzeit und frühe Prägungen
 

Mit 5 Jahren sollte ich nach dem Schuleignungstest eingeschult werden (umzugsbedingt wurde dies um ein Jahr verschoben).

Nach der Grundschule kam die Empfehlung zur Realschule, obwohl zeitgleich ein Intelligenztest durchgeführt wurde und das Ergebnis damals schon im überdurchschnittlichen Bereich lag, was jedoch keine Beachtung fand und womit ich in dem Alter wenig anfangen konnte .



Spätentdeckt / nicht erkannt hochbegabt / neurodivergent


Diesen Test habe ich völlig vergessen und er fiel mir erst mit 50 Jahren "zufällig" in die Hände. Es hat mich emotional sehr berührt und war ein weiteres Puzzleteilchen meines Lebens. 


Ich wollte damals unbedingt, auch wegen meiner Freunde, aufs Gymnasium. Ich kann mich erinnern, dass ich diesbezüglich sehr hartnäckig war und mich letztendlich durchsetzen konnte. 


Ich war immer sehr lebendig. quirlig, neugierig (von Erwachsenen als vorlaut und naseweis bezeichnet, hatte den Spitznamen Martina Plappertasche im Kindergarten), habe mehrere Schulwechsel sowie eine Klassenwiederholung hinter mir und bin aufgrund eines erneut drohenden "Sitzenbleibens" vom Gymnasium auf die Realschule gewechselt.

"Gelernt" habe ich nur, wenn mich etwas wirklich interessiert hat.


Viele Umzüge, verschiedene Wohnorte und Praxisstandorte -

Eine Mischung aus Kontanten und Wechseln


Innerhalb Hamburgs und Schleswig-Holsteins bin ich privat schon so oft umgezogen, dass ich es kaum noch zählen kann. Auch meinen Praxisstandort habe ich einige Male gewechselt. Nach fast 10 Jahren in Heikendorf bin ich nun seit Mai 2024 in einem wunderschönen kleinen Holzhaus in Fargau-Pratjau am Selenter See.



Reisen und kulturelle Erfahrungen


Ich hatte das Glück, schon von meinem 3. Lebensjahr an , die Welt bereisen zu können (mein Vater arbeitete bei einer Fluggesellschaft). In meinem späteren Beruf im Schiffbau konnte ich dies dann auch dienstlich machen und habe so in meinem Leben unzählige Länder und Menschen unterschiedlicher Kulturen kennenlernen dürfen, wofür ich sehr dankbar bin. Die asiatischen Länder sind immer mein Lieblingsziel gewesen. Diese Neugier für Neues, das Interesse an Menschen ist geblieben, nur die Reisen um den Globus sind weniger geworden. Inzwischen fühle ich mich in den Bergen rund um Garmisch am wohlsten.


Weltbild und Interessen


Ich glaube an keinen Gott und gehöre keiner Glaubensrichtung an, denke jedoch, dass es da irgendetwas gibt, das Universelle, das große Ganze. Eine Art Verbindung zum "Göttlichen".


Viele Umzüge, verschiedene Wohnorte und Praxisstandorte - Eine Mischung aus Kontanten und Wechseln


Innerhalb Hamburgs und Schleswig-Holsteins bin ich privat schon so oft umgezogen, dass ich es kaum noch zählen kann. Auch meinen Praxisstandort habe ich einige Male gewechselt.


Nach fast 10 Jahren in eigenen Praxisräumen in Heikendorf bin ich nun in einem wunderschönen kleinen Holzhaus in Fargau-Pratjau am Selenter See. Dennoch fühlt es sich so an, als könnte ich in der ganzen Welt zuhause sein. Ich liebe und brauche beides, eine feste Basis, ein Nest und  immer die Freiheit, jederzeit losfahren zu können.


Reisen und kulturelle Erfahrungen


Ich hatte das Glück, schon von meinem

3. Lebensjahr an , die Welt bereisen zu können (mein Vater arbeitete bei einer Fluggesellschaft). In meinem späteren Beruf im Schiffbau konnte ich dies dann auch dienstlich machen und habe so in meinem Leben die ganze Welt bereist und Menschen unterschiedlicher Kulturen kennenlernen dürfen, wofür ich sehr dankbar bin.



Diese Neugier auf Neues, das Interesse an Menschen ist geblieben, nur die Reisen um den Globus sind zuletzt weniger geworden. In den letzten Jahren fühlte ich mich in den Bergen rund um Garmisch am wohlsten, bin gerne im Harz oder bei meinem Sohn in Göttingen.


Ein Traumziel von mir ist jedoch noch Island und es ist in Planung, mittelfristig mit dem Van mehrere Wochen im Jahr durch Deutschland und einige europäische Länder zu reisen und dann unterwegs meine Online-Termine abzuhalten. Work & Travel sozusagen.


Weltbild und Interessen


Ich glaube an keinen bestimmten Gott und gehöre keiner Glaubensrichtung an, glaube jedoch, dass es da irgendetwas gibt, das Universelle. Das große Ganze, eine Anbindung an das "Göttliche", was immer das ist.


Ich "verschlinge" Bücher, oft mehrere gleichzeitig, tanze leidenschaftlich gerne, bin Sportschützin, begeisterte Motorradfahrerin (gewesen und habe die schöne Honda CB sevenfifty Sommer 2023 verkauft) und liebe die Natur, ganz besonders die Berge und habe im Leben immer wieder neues ausprobiert (z.B. Gitarrespielen, Fotografie, Töpfern, Leistungsschwimmen, Karate, Segeln, Fremdsprachenkurse uvm).



Natur als Kraftquelle


So oft es geht bin ich bei Wind und Wetter draußen und gehe für mein Leben gerne im Wald, am See und am Meer spazieren oder je nach Windlage so oft wie möglich SUPen auf dem See.  Wann immer es möglich ist fahre ich in die Berge zum Wandern und Bergsteigen.


Tägliches Yoga und Meditation geben mir auf allen Ebenen Gelassenheit, Ruhe, Entspannung, Kraft und Inspiration und lassen mich immer wieder bei mir ankommen.


Energiephasen und Selbstregulation


Ich bin wohl eher eine Einzelgängerin, fühle mich jedoch sehr wohl im Kreis von Gleichgesinnten, wenn der zwischenmenschliche Umgang authentisch ist.


Ich habe Phasen voller überschießender Energie, in denen ich besonders zielstrebig und kreativ bin, brauche dann wieder Rückzug, Ruhe und Zeiten zur inneren Einkehr und einfach nur mit mir.



Ich bin begeisterungsfähig und leidenschaftlich, wenn ich für etwas "brenne", so nach dem Motto "ganz oder gar nicht".

Hier kommt wohl auch mein Skorpion-Naturell zum Vorschein. (Ja, ich interessiere mich auch für Astrologie).



Diese manchmal intensiven "Stimmungsschwankungen" und Wechsel können anstrengend sein aber ich ich habe mittlerweile einen guten Weg für mich gefunden, damit umzugehen und es so anzunehmen, wie es kommt. Dabei helfen mir auch Yoga, Meditation und immer mal wieder homöopatische Mittel.


Und mein hohes Bewusstsein, meine Selbstliebe, die Akzeptanz für mich selber und mein Anderssein und das achtsame Wahrnehmen dessen, was ich in der jeweiligen Phase brauche.

Tagesrhythmus und Innenschau


Ich beginne meinen Praxistag nicht vor 11h und starte meinen Tag mit 2-3 Stunden Innenschau. Ich bin dann auf unterschiedlichen Bewusstseinsebenen unterwegs, mit meinem Unterbewusstsein in Kontakt, wo ich entweder absichtslos, ziellos beobachte oder mich gezielt mit bestimmten Themen und meinen Patient/innen beschäftige.


Es ist gleichzeitig ein täglicher bewusster Start mit allem, was da ist. Körperlich, geistig, seelisch. Innen und außen. Einfach wahrnehmen.


Wendepunkte und Erwachen


Das war nicht immer so und bis vor 16,17 Jahren habe ich noch ein anderes Leben geführt. Heute würde ich sagen, dass ich unbewusst gelebt habe. Ich war mir meiner selbst nicht wirklich bewusst.


Wobei da dieses permanent unbestimmte Gefühl mitschwang, dass es noch irgendetwas anderes gibt. So, als hätte ich in einer Art Nebel gelebt. Heute weiß ich, dass ich fast dauerhaft maskiert habe.


Ich bin inzwischen sehr dankbar für das "Wachwerden", auch wenn dieser Weg oft schmerzhaft und mit viel innerer Arbeit verbunden war.

Auschlaggebend und der Wendepunkt in meinem Leben war ein Zusammenbruch im Jahr 2008........


Ich "verschlinge" Bücher, oft mehrere gleichzeitig, tanze leidenschaftlich gerne, bin Sportschützin, begeisterte Motorradfahrerin (gewesen, hab die schöne Honda CB sevenfifty Sommer 2023 verkauft) und liebe die Natur, ganz besonders die Berge und habe im Leben immer wieder neues ausprobiert (z.B. Gitarrespielen, Fotografie, Töpfern, Leistungsschwimmen, Karate, Segeln, Fremdsprachenkurse uvm).

 

Natur als Kraftquelle


So oft es geht, bin ich bei Wind und Wetter draußen und gehe für mein Leben gerne im Wald, am See oder Meer spazieren oder, wenn der Wind passt zum SUPen auf den See. Wann immer es möglich ist, fahre ich in die Berge zum Wandern und Bergsteigen. Die Natur ist eine meiner Kraftquellen.


Mein "altes" Leben - Berufliche Situation vor meiner Praxis

Heute, da ich um meine neurodivergente Persönlichkeit weiß, ist mir klar, dass es nur eine Frage der Zeit gewesen ist, dass ich durch mein jahrzehntelanges "masking" mich und meine tatsächlichen Bedürfnisse dauerhaft ignoriert habe. Und dennoch habe ich ein schönes und glückliches Leben geführt und würde es alles wieder genau so machen.


Als gelernte Kauffrau im Groß- und Außenhandel habe ich in vielen verschiedenen Unternehmen gearbeitet (Kaffee-und Süßwarenindustrie, Möbelhandel, Spedition, Windenergiebranche, Jobben in einem Londoner Hostel, Weinfachgeschäft, Fährlinie, Uni Kiel und in 2,3 weiteren). Nebenberufliche Wochenend-Jobs z.B. auf dem Jahrmarkt oder im Solarium gar nicht mitgezählt ;)


Fast 10 Jahre lang war ich Vertriebsleiterin im Bereich Schiffbau und konnte hier meine Leidenschaft für Reisen, fremde Kulturen und den Kontakt mit vielen interessanten Menschen auch beruflich leben. Leider (oder zum Glück?) war es dann irgendwann alles zuviel.


Burnout 2008 und die Neuausrichtung


Ein Zusammenbruch (sog. "Burnout") zwang mich 2008 dazu, mich intensiv mit mir zu beschäftigen.

Meine tolle Ärztin hat mir in dieser Zeit sehr geholfen, denn ich hätte nie für möglich gehalten, dass mir so etwas passiert. Ich musste akzeptieren, meine persönliche Grenze überschritten zu haben.


Es war jedoch der Startschuß in ein neues Leben. Ich schaute mir meine Familiengeschichte (Ursprungsfamilie) und meine Muster/Glaubenssätze, meine "Schattenseiten" genauer an und habe so manches "Thema" mit Hilfe von tollen Therapeut/innen "bearbeitet". Hier bin ich dann auch mit ganz unterschiedlichen Herangehensweisen in der Therapie in Kontakt gekommen.


Dazu gehörten Gestalttherapie, Familienaufstellungen, Somatic Experiencing (SE) oder die Homöopathie, um nur einige zu nennen. 


So fand ich immer mehr heraus, wer ich eigentlich bin, wenn ich niemand sein muss. Und ich bin immer noch auf diesem Weg zu der, die ich bin. Das ist ein Prozess und dauert wohl ein Leben lang.


Ich bin sehr dankbar für all diese Erfahrungen und natürlich haben diese Termine mir auch dabei geholfen, die Psychotherapie-Methoden zu finden, die ich selber gerne in meiner Praxis nutzen möchte.

Tägliches Yoga und Meditation geben mir auf allen Ebenen Gelassenheit, Ruhe, Entspannung, Kraft und Inspiration. Und immer wieder Rückbesinnung auf mich.


Energiephasen und Selbstregulation


Ich bin wohl eher eine Einzelgängerin, fühle mich jedoch sehr wohl im Kreis von Gleichgesinnten, wenn der zwischenmenschliche Umgang authentisch ist.


Ich habe Phasen voller überschießender Energie, in denen ich besonders zielstrebig und kreativ bin, brauche dann wieder Rückzug, Ruhe und Zeiten zur inneren Einkehr und einfach nur mit mir.


Ich bin begeisterungsfähig und leidenschaftlich, wenn ich für etwas "brenne", so nach dem Motto "ganz oder gar nicht". Hier kommt wohl auch mein Skorpion-Naturell zum Vorschein. (Ja, ich interessiere mich auch für Astrologie).


Diese manchmal intensiven "Stimmungsschwankungen" und Wechsel können anstrengend sein aber ich ich habe mittlerweile einen guten Weg für mich gefunden, damit umzugehen und es so anzunehmen, wie es kommt. Dabei helfen mir auch Yoga, Meditation und hin und wieder homöopatische Mittel.


Nicht zuletzt jedoch mein hohes Bewusstsein, meine Selbstliebe,  die Akzeptanz für mich selber und mein Anderssein und das achtsame Wahrnehmen dessen, was ich in der jeweiligen Phase brauche.


Tagesrhythmus und Innenschau


Ich beginne meinen Praxistag selten vor 11h und starte meinen Tag mit 2-3 Stunden Innenschau. Ich bin dann auf unterschiedlichen Bewusstseinsebenen unterwegs, mit meinem Unterbewusstsein in Kontakt, wo ich entweder absichtslos, ziellos beobachte oder mich gezielt mit bestimmten Themen beschäftige.

Es ist gleichzeitig ein täglicher bewusster Start mit allem was da ist. Körperlich, geistig, seelisch. Innen und außen. Einfach wahrnehmen.

Wendepunkte und Erwachen


Das war nicht immer so und bis vor ca 16,17 Jahren habe ich noch ein anderes Leben geführt. Heute würde ich sagen, dass ich unbewusst gelebt habe. Ich war mir meiner selbst nicht (mehr) wirklich bewusst. Autopilot, "masking".

Das konnte nicht gutgehen.

Ich bin inzwischen sehr dankbar für das "Wachwerden", das "Erinnern" daran, wer ich wirklich bin.

Auschlaggebend und der Wendepunkt in meinem Leben war ein Zusammenbruch im Jahr 2008........

Heute, da ich um meine neurodivergente Persönlichkeit (hochbegabt, hochsensibel, hochsensitiv, hochbewusst, autistisch)  weiß, ist mir klar, dass es nur eine Frage der Zeit gewesen ist, dass ich durch mein jahrzehntelanges "masking" mich und meine tatsächlichen Bedürfnisse dauerhaft ignoriert habe. 


Mein "altes" Leben - Berufliche Situation vor meiner Praxis


Als gelernte Kauffrau im Groß- und Außenhandel habe ich in vielen verschiedenen Unternehmen gearbeitet (Kaffee-und Süßwarenindustrie, Möbelhandel, Spedition, Windenergiebranche, Jobben in einem Londoner Hostel, Weinfachgeschäft, Fährlinie, Uni Kiel und in 2,3 weiteren). Nebenberufliche Wochenend-Jobs z.B. auf Jahrmärkten oder Im Solarium gar nicht mitgezählt ;)

Fast 10 Jahre lang war ich Vertriebsleiterin im Bereich Schiffbau und konnte hier meine Leidenschaft für Reisen, fremde Kulturen und den Kontakt mit vielen interessanten Menschen auch beruflich leben. Leider (oder zum Glück?) war es dann irgendwann alles zuviel.


Burnout 2008 und die Neuausrichtung


Ein Zusammenbruch (sog. "Burnout") zwang mich 2008 dazu, mich intensiv mit mir zu beschäftigen. Meine tolle Ärztin hat mir in dieser Zeit sehr geholfen, denn ich hätte nie für möglich gehalten, dass mir so etwas passiert. Ich musste akzeptieren, meine persönliche Grenze überschritten zu haben. Es war jedoch der Startschuss in ein neues Leben. Ich schaute mir meine Familiengeschichte genauer an und habe so manches "Thema" mit Hilfe von tollen Therapeutinnen "bearbeitet".

Auf den eigenen Rhythmus zu hören und die eigenen Bedürfnissen zu registrieren ist wichtig. Auch wenn die Menschen im Umfeld Bewertungen wie z.B. "phlegmatisch, egoistisch, Stimmungsschwankungen, intro- oder extravertiert" , distanziert etc. vornehmen.


Selbstakzeptanz und Neurodivergenz


Ich akzeptiere und ich mag meine sog. Macken und Tics, meine besondere Art der Reizverarbeitung, meine Strategien, um mich und mein Nervensystem zu regulieren.


Das "stimming", manchmal fluchtartiges Verlassen von Orten, Sonnenbrille, Kopfhörer, laute Musik), die oft schnell wechselnden Stimmungen, paradoxe Vorlieben und Verhaltensweisen.


Mein erhöhtes Ruhebedürfnis, das Umherschauen beim Reden, Denken, Wahrnehmen, wenn alles gleichzeitig passiert und erlaube mir, auf meine Bedürfnisse zu hören, auch wenn das nicht bei allen Menschen auf Akzeptanz und Verständnis stößt.


Es passiert mir zwar immer noch, dass ich mitten in einer Schaffensphase "vergesse" zu essen, zu trinken und nicht an Schlafen denke, aber ich merke heutzutage rechtzeitig, wann es mir schadet. Ich habe gelernt, gut für mich zu sorgen.


Werte & Kommunikation


Ich bin ehrlich, kritisch und direkt, hinterfrage gerne und habe einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.


Eigenschaften, die zwar erst einmal von den meisten Menschen als positiv bewertet werden, im Einzelfall dann jedoch häufig unbequem sind.

Ich mag keine oberflächlichen Gespräche und man findet mich selten bei großen Veranstaltungen. Menschenmassen sind nicht so mein Ding. Aber auch das hängt immer von meinem Gesamtempfinden ab  und von der Art der Veranstaltung und den Menschen.


Beim Abiball meines Sohnes mit mehr als 400 Personen habe ich mich sehr sehr wohl gefühlt und habe es sehr genossen, nach Herzenslust zu feiern und zu tanzen.

Dann hingegen kann es auch passieren, dass mich eine Feier mit nur 10 Personen in höchstem Maße anstrengt.

Es geht darum, genau das für sich zu erkennen und zu akzeptieren. Darauf zu hören, was gerade gut tut und was nicht.



Wahrnehmung & Arbeitsweise


Ich denke in Bildern, sehe und spüre Dinge auf eine Weise, die hier nicht in wenigen Worten zu erklären ist. Ich nenne es mal multidimensionales Wahrnehmen.
Dies wirkt sich natürlich auf die Art und Weise aus,
wie ich mit Menschen arbeite.


Ich nutze gerne und häufig in unseren Terminen Visualisierungstechniken (innere Bilder, Focusing), Metaphern und systemische Aufstellungen (Bodenanker, timeline). Ich kann mich sehr gut in Menschen hineinversetzen, was insbesondere hilfreich bei der Aufstellungsarbeit ist.

So fand ich immer mehr heraus, wer ich eigentlich bin, wenn ich niemand sein muss. Und ich bin immer noch auf diesem Weg zu der zu werden, die ich bin. Das ist ein Prozess und dauert wohl ein Leben lang.


Nach dem "Burnout" und dem damit verbundenen Ausscheiden aus dem damaligen Unternehmen brauchte ich ungefähr ein Jahr, um wieder auf die Beine zu kommen.


Nach dem "Burnout" (heute weiß ich, was da noch alles hintersteckte) und dem damit verbundenen Ausscheiden aus dem damaligen Unternehmen brauchte ich ungefähr ein Jahr, um wieder auf die Beine zu kommen. Ein Jahr der "Erholung" und Selbstreflexion, das notwendig war, um herauszufinden, was ich wirklich möchte.


Mein Beruf - Berufung voller Freude und Leidenschaft


Und da ich Zeit meines Lebens eine gute Zuhörerin (teils fremde Menschen haben mir oft Ihr Leid geklagt und ihre Lebensgeschichte erzählt) war und mich schon lange mit Psychologie (mein Spezialinteresse) beschäftigte, (ein Studium kam nicht in Frage), machte ich an der Heilpraktikerschule Caduceus in Kiel meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie. Eine der besten Entscheidungen meines Lebens!


Zahlreiche therapeutische Fortbildungen folgten. Damit habe ich nach langen Jahren meine Bestimmung gefunden und mir endlich den Wunsch der Selbständigkeit erfüllt. Für mich war diese Krise eine Chance für einen ganz neuen Anfang.

Ein Jahr der "Erholung" und Selbstreflexion, das notwendig war, um herauszufinden, was ich wirklich möchte.

Auf den eigenen Rhythmus zu hören und die eigenen Bedürfnissen zu registrieren ist wichtig. Auch wenn die Menschen im Umfeld Bewertungen wie z.B. phlegmatisch, egoistisch, Stimmungsschwankungen, intro- oder extravertiert, distanziert ect. vornehmen. 


Selbstakzeptanz und Neurodivergenz


Ich akzeptiere meine sog. Macken und Tics, meine besondere Art der Reizverarbeitung, meine Strategien, um mich und mein Nervensystem zu regulieren ("stimming", manchmal fluchtartiges Verlassen von Orten, Sonnenbrille, Kopfhörer, laute Musik), die oft schnell wechselnden Stimmungen, paradoxe Vorlieben und Verhaltensweisen, mein erhöhtes Ruhebedürfnis, das umherschauen beim Reden etc. und erlaube mir, auf meine Bedürfnisse zu hören, auch wenn das nicht bei allen Menschen auf Akzeptanz stößt.

Es passiert mir zwar immer noch, dass ich mitten in einer Schaffensphase "vergesse" zu essen, zu trinken und nicht an Schlafen denke, aber ich merke heutzutage rechtzeitig, wann es mir schadet und habe gelernt, gut für mich zu sorgen.

Werte, Kommunikation, Wahrnehmung & Arbeitsweise


Ich bin ehrlich, kritisch und direkt, hinterfrage gerne und habe einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.


Ich mag keine oberflächlichen Gespräche und man findet mich selten bei großen Veranstaltungen.

Menschenmassen sind nicht so mein Ding. 



Ich denke in Bildern und nehme mein Umfeld anders wahr als die meisten anderen Menschen.

Ich nenne es multidimensionale Wahrnehmung.

Ich sehe und spüre Dinge auf eine Weise, die hier nicht in wenigen Worten zu erklären ist.
Dies wirkt sich natürlich auf die Art und Weise aus,
wie ich mit Menschen arbeite.


Ich nutze gerne und häufig in unseren Terminen Visualisierungstechniken (innere Bilder, Focusing), Metaphern und systemische Aufstellungen (Bodenankern, timeline).


Mein Beruf - Berufung voller Freude und Leidenschaft


Und da ich Zeit meines Lebens eine gute Zuhörerin war (hochsensibel und hochsensitiv) und mich schon lange mit Psychologie beschäftigte (ein Studium kam nicht in Frage), machte ich an der Heilpraktikerschule Caduceus in Kiel meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie. Eine der besten Entscheidungen meines Lebens!

Zahlreiche therapeutische Fortbildungen folgten. Damit habe ich nach langen Jahren meine Bestimmung gefunden und mir endlich den Wunsch der Selbständigkeit erfüllt. Für mich war diese Krise eine Chance für einen ganz neuen Anfang.


Selbständigkeit und Spezialisierung


Seit knapp 14 Jahren bin ich selbständig als Heilpraktikerin für Psychotherapie in eigener Praxis tätig. Nachdem ich zunächst in Kiel praktizierte, habe ich 2014 meine Praxis für Psychotherapie und Coaching in Heikendorf bei Kiel eröffnet. Seit Mai 2024 bin ich in Fargau-Pratjau am Selenter See.

Seit knapp 14 Jahren bin ich selbständig als Heilpraktikerin für Psychotherapie tätig. Nachdem ich zunächst in Kiel praktizierte, habe ich 2014 meine Praxis für Psychotherapie und Coaching in Heikendorf bei Kiel eröffnet. Seit Mail 2024 bin ich nun inmitten der wunderbaren Natur am Selenter See in dem kleinen Dörfchen Fargau-Pratjau.


Aufgrund meiner eigenen Lebensgeschichte und meinen Erfahrungen als spätentdeckter hochbegabter, neurodivergenter Mensch, ist mein besonderes Anliegen, anderen neurodivergenten Erwachsenen im Erkennen ihres "Seins" und Entfalten ihrer Fähigkeiten und ihres Potentials zu unterstütze.


Nach dem Motto:

"Lebe und liebe Dich und Dein Anders-Sein".


Die Begleitung (Coaching/Psychotherapie) von (neurodivergenten) hochintelligenten/hochbegabten und feinfühligen/hochbewussten Erwachsenen ist das besondere Interessensgebiet in meiner Praxis.


Selber erst durch die Diagnostik bei einem Familienmitglied mit dem Thema Hochbegabung konfrontiert, konnte ich all die Parallelen zu mir nicht mehr ignorieren und habe recherchiert. Damit gingen mit einem Mal Türen auf, die ich nicht gesehen oder ignoriert habe.


Es gab ein Aha-Erlebnis nach dem anderen und plötzlich ergab alles einen Sinn.

Aufgrund meiner eigenen Lebensgeschichte und meinen Erfahrungen als spätentdeckter hochbegabter Mensch, ist mein besonderes Anliegen, "außergewöhnlich normale", hochintelligente, hochbegabte und hochsensible Jugendliche und Erwachsene im Erkennen und Entfalten ihrer Fähigkeiten und ihres Potentials zu unterstützen.


"Lebe und liebe Dich und Dein AndersSein".


Fokus meiner Praxis


Die Begleitung im Coaching, in der Psychotherapie und Bewusstseinsarbeit von hochintelligenten / hochbegabten und feinfühligen / hochbewussten Erwachsenen ist das besondere Interessensgebiet in meiner Praxis. Selber erst durch die Diagnostik bei einem Familienmitglied mit dem Thema Hochbegabung konfrontiert, konnte ich all die Parallelen zu mir nicht mehr ignorieren und habe recherchiert.

Ohne es gewusst zu haben, habe ich mich schon mein ganzes Leben am liebsten mit aussergewöhnlichen Menschen umgeben, mit den schrägen Vögeln, den bunten Zebras. Und so war klar, dass ich auch mit meiner Praxis mit genau diesen Menschen arbeiten möchte.


Menschen, die oft einen ähnlichen Leidensweg wie ich hinter sich haben und bei mir einen Ort finden, an dem sie gesehen und verstanden werden.


An dem sie vielleicht zum ersten Mal überhaupt das Gefühl bekommen, dass sie genau richtig sind, wie sie sind, eben nur anders, neurodivergent - hochbegabt, hochsensitiv, autistisch und oft noch mit einem ausgeprägten Gespür und sehr feiner Wahrnehmung.

Das ist Teil meines Seelenplans.


Dass ich schon von Beginn an genau diese Menschen in meine Praxis "gezogen" habe, ohne es explizit beworben oder es auf der homepage so genannt zu haben, wurde mir erst später klar. 



Qualifikation und Fortbildung



Für alle, die noch etwas über meine fachliche Qualifikation (Ausbildungen) wissen möchten.....


Ich bin...


* Staatl. geprüfte Heilpraktikerin   

   beschränkt  auf das Gebiet der   

   Psychotherapie

*  Hypnosetherapeutin 

*  Systemischer Familiencoach


und habe folgende weitere (therapeutischen) Fortbildungen absolviert:


- EMDR Traumatherapie

- Gesprächstherapie

- Gestalttherapie

- Focusing (körperorientierte       

   Psychotherapie)

- Homöopathie in der Psychotherapie

- Seminarleiterin für Autogenes Training   

   und  Progressive Muskelentspannung

   nach Jacobson 

 

Entspannungskurse in eigener Praxis, bei der Volkshochschule Kiel, im Heikendorfer Sportverein, im Amt Schrevenborn im Rahmen des betrieblichen Gesundheitswesens, Workshop beim Bildungsministerium SH


Ich mache regelmäßig Fortbildungen und

arbeite mit Kollegen/Supervisoren an mir und meinen Fällen in der Praxis



Damit gingen mit einem Mal Türen auf, die ich nicht gesehen oder ignoriert habe. Es gab ein Aha-Erlebnis nach dem anderen und plötzlich machte alles Sinn.


Ohne es gewusst zu haben, habe ich mich schon mein ganzes Leben am liebsten mit aussergewöhnlichen Menschen umgeben, mit den schrägen Vögeln, den bunten Zebras. Und so war klar, dass ich auch mit meiner Praxis mit genau diesen Menschen arbeiten möchte. Menschen, die oft einen ähnlichen Leidensweg wie ich hinter sich haben und bei mir einen Ort finden, an dem sie gesehen und verstanden werden.

An dem sie vielleicht zum ersten Mal überhaupt das Gefühl bekommen, dass sie genau richtig sind, wie sie sind, eben nur anders, neurodivergent (hochbegabt, hochsensitiv, autistisch) und oft noch mit einem ausgeprägten Gespür und sehr feiner Wahrnehmung.


Dass ich schon von Beginn an genau diese Menschen in meine Praxis "gezogen" habe, ohne es explizit beworben oder es auf der homepage so genannt zu haben, wurde mir erst später klar. 



Qualifikation und Fortbildung



Für alle, die noch etwas über meine fachliche Qualifikation (Ausbildungen) wissen möchten.....



Ich bin...


- Staatl. geprüfte Heilpraktikerin beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie

- Hypnosetherapeutin 

- Systemischer Familiencoach


und habe folgende weitere (therapeutischen) Fortbildungen absolviert:


- EMDR Traumatherapie

- Gesprächstherapie

- Gestalttherapie

- Focusing (körperorientierte Psychotherapie)

- Homöopathie in der Psychotherapie

- Seminarleiterin für Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung nach Jacobson 

 

Entspannungskurse in eigener Praxis, bei der Volkshochschule Kiel, im Heikendorfer Sportverein, im Amt Schrevenborn im Rahmen des betrieblichen Gesundheitswesens, Workshop beim Bildungsministerium SH


- Ich nehme regelmäßig an Fortbildungen teil und arbeite mit Kollegen/Supervisoren an mir und

meinen Fällen in der Praxis